Wild Woman

WildWoman_Cover.wsWild Woman. Die Fremde in mir, Stuttgart: red.sign media 2014
Es sind nicht immer die großen Umwälzungen, die dem Leben eine andere Richtung geben. Manchmal reicht eine Reise, um sich völlig neue Horizonte zu erschließen.
Barbara Imgrund hat es gern wohlgeordnet, komfortabel und sicher. Ihr Leben verläuft in ruhigen, aber auch ein bisschen langweiligen Bahnen. Bis plötzlich ihre Begeisterung für Raubkatzen zu neuem Leben erwacht …
Ihren Urlaub verbringt sie als Volontärin auf einer namibischen Farm. Dort ist das Leben weder wohlgeordnet noch komfortabel noch sicher. Sie zerlegt blutiges Futterfleisch für die Raubtiere, teilt ihr Bett mit einem Pavianbaby und macht Bekanntschaft mit großen Spinnen sowie giftigen Schlangen. Immer wieder ist sie gezwungen, über ihren Schatten zu springen – und stellt mit Verwunderung fest, dass sie es kann. Im Umgang mit den Tieren und in der Begegnung mit dem weiten Land lernt sie ein ganz neues, ihr wahres Ich kennen.
Ein Buch über die Faszination der Wildnis und die inspirierende Kraft des Reisens.

„Was sie auf ihrer Reise erlebt, beschreibt Imgrund in einer klaren, authentischen Sprache, bildreich und mit einer guten Portion Humor. Sie gewährt dem Leser Sichtweisen auf das Leben auf der namibischen Farm, aber auch spannende Einblicke in ihr Innenleben. Dabei lernt sie, wie recht Nelson Mandela hatte, als er sagte: ‚Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern der Triumph darüber.‘ Denn ihre Geschichte handelt auch von einem Menschen, der erst viele Kilometer fort von zu Hause lernt, über seinen Schatten zu springen und Risiken einzugehen. Der seine eigene Wildheit entdeckt und sich darum bemühen lernt, seine Wünsche zu realisieren.“
Allgemeine Zeitung, Windhuk, 2. April 2015

Presse und Rezensionen

Rhein-Neckar-Zeitung, 31.8.2015

Artikel RNZ web

Gastbeiträge aus eigener Feder